13.11.17

Schlussbericht: Spitzenwerte für die FSB

Messe-Doppel aus FSB und aquanale mit rund 26.600 Fachbesuchern - starke Internationalität, hohe Besucherqualität, spannende Fachkongresse

Wegweisend, dynamisch und international führend - so präsentierte sich vom 07. bis 10. November 2017 die FSB, Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen. Die 25. Veranstaltung überzeugte mit einem sehr guten Besucherzuspruch aus dem In- und besonders aus dem Ausland sowie einer hervorragenden Besucherqualität. "Die Messe ist das Trend-, Kontakt- und Businessforum bei Sportanlagen, Schwimmbädern, Spielplatzplanung, Freiraum und urbanem Design! Besucherzahlen, Internationalität und Besucherqualität untermauern diesen Führungsanspruch eindeutig", erklärte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH, nach vier erlebnisreichen Messetagen. Im Verbund mit der FSB fand die aquanale - Internationale Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente statt. Erneut rund 26.600 Besucher überzeugten sich von der Innovationskraft der 634 ausstellenden Unternehmen aus 45 Ländern. Bei der Verleihung des IOC/IAKS-Awards und des IPC/IAKS-Sonderpreises wurde über herausragende Sport- und Freizeiteinrichtungen des 21. Jahrhunderts referiert und insgesamt 22 herausragende Sportstätten prämiert.


Zufriedene Gesichter auch bei der IAKS, der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen und ideeller Träger der FSB: Dr. Stefan Kannewischer, Präsident der IAKS, resümierte: "Die FSB und der IAKS-Kongress haben in besonderem Maße unter Beweis gestellt, dass sie weltweit die wichtigste Geschäfts-und Kommunikationsdrehscheibe und damit Ideen- und Konzeptschmiede der internationalen Sportstätten- und Freizeitindustrie sind."

Die Aussteller lobten vor allem die hohe Qualität der Besucher und die Serviceangebote der Koelnmesse, die zum Erreichen der Messeziele beigetragen haben. Einer ersten Besucherbefragung zufolge äußerten sich 82 Prozent der Besucher zufrieden mit der FSB, über 95 Prozent würden die Veranstaltung weiterempfehlen.

In seiner Eröffnungsansprache zum 25. IAKS-Kongress stellte Dr. Kannewischer die von der IAKS identifizierten weltweiten Trends für die Zukunft der Sport- und Freizeitanlagen vor. Dazu gehören die zunehmende Bedeutung der Multifunktionalität von Bewegungsräumen für Lifestyle-Aktivitäten, ein stärkerer Fokus auf universelles barrierefreies Design für eine alternde Gesellschaft und die Verpflichtung eines nachhaltigen Bauens zum Erreichen von Klimaschutzzielen. "Wir werden inaktive Menschen nicht mit klassischen Sportangeboten zu mehr Bewegung bringen, sondern nur über "weiche" Einstiegsangebote. Die Sport- und Freizeitinfrastruktur muss neue Wege gehen", forderte Dr. Kannewischer.

Der IAKS-Kongress wurde seinem Ruf als weltweiter Ideengeber der Sport- und Freizeitindustrie einmal mehr gerecht. Über 400 Gäste und Delegationen aus 39 Ländern nutzten die Chance, um sich beim IAKS Kongress über aktuelle Trends zu informieren. "Ob zu thematisch komplexen Aufgabestellungen, wie sich Kommunen zur Sicherstellung gesunder Lebensumwelten in der Zukunft aufstellen müssen, bis hin zu neuen Ansätzen in der Finanzierung, Umsetzung und im nachhaltigen Betrieb von Sport- und Freizeitanlagen - der IAKS-Kongress bot auch in diesem Jahr exzellente Möglichkeiten für den internationalen Informationsaustausch von Experten und Entscheidern auf höchstem Niveau", so Klaus Meinel, Generalsekretär der IAKS. Am Abend des ersten Messetages wurden beispielhafte Sport- und Freizeitanlagen mit dem IOC IAKS Award 2017 und dem IPC IAKS Sonderpreis für Barrierefreiheit ausgezeichnet. Ergänzend verliehen IOC, IPC und IAKS den "Architecture and Design Award for Students and Young Professionals". Alle 22 prämierten Arbeiten der IOC IPC IAKS Architekturpreise wurden in einer Sonderschau auf dem IAKS-Messestand gezeigt.

Gemeinsam mit dem langjährigen Partner STADT und RAUM Messe und Medien GmbH thematisierte die FSB 2017 Menschen und Räume auf dem Weg nach morgen: Die Kooperation präsentiert das planerFORUM sowie Workshops, Kongressthemen und eine Sonderschau zu aktuellen Themen. Im Rahmen der FSB verständigten sich die Koelnmesse und die STADT und RAUM Messe und Medien GmbH darauf, dass die Messemarke STADT und RAUM zukünftig unter der Federführung der Koelnmesse geführt wird. Dazu Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse: "Mit diesem Schritt stärken wir die Kompetenz der FSB. Gemeinsam mit Rolf von der Horst, der uns weiterhin beratend zur Seite steht, werden wir die strategische und inhaltliche Weiterentwicklung der FSB der Themen Freiraum und Bewegung zum Nutzen der Aussteller, Freiraumplaner und Fachbesucher vorantreiben."

Hervorragend angenommen auch die Sonderfläche SPORTNETZWERK.FSB, die Kooperation der Koelnmesse und Sportstättenrechner. Auf über 800 m² wurden hier die Themen Infrastruktur von Stadien und Arenen vorgestellt. Dazu gehörten auch Innovationen aus dem Bereich Sicherheit und Zutrittskontrolle, ein Thema das auch im Rahmen einer gesonderten Sicherheitskonferenz zusätzlich diskutiert wurde.

Das Internationale Schwimmbad- und Wellness-FORUM bewies erneut seine Anziehungskraft als Trend-, Kontakt- und Businessforum für den privaten und öffentlichen Schwimmbadbereich. Organisiert von den ideellen Trägern beider Messen, bsw und IAKS, fokussierte es in diesem Jahr die Themenschwerpunkte Aus- und Weiterbildung, Mitarbeiterqualifizierung, Normierung und Sicherheitsaspekte, Betreibermodelle, Thermalbäder zur Unterstützung der touristischen Entwicklung, wie auch Architektur, Design und Materialität. "Gerade die öffentliche Bäderbranche muss sich deutlich professionalisieren, nicht zuletzt auch auf Management-Ebene. Internationale Experten haben dazu interessante konzeptionelle Ideen aufgezeigt", so Dr. Stefan Kannewischer, Präsident der IAKS.

Großen Zuspruch erhielt auch die von der Koelnmesse in Kooperation mit der European Waterpark Association (EWA) inszenierte Sonderschau "Materialität - Immaterialität". Gezeigt wurden Beispiele, wie öffentliche Bäder und Saunaanlagen mit Hilfe innovativer Materialien zu echten Erlebnisräumen für die Gäste werden können. Im Rahmen der FSB wurden wieder die begehrten EWA Awards an drei Freizeitbäder und Thermen verliehen, die in ihrer Angebotsgestaltung besonders innovativ und qualitätsorientiert sind.

Ausstellerstimmen:

Friedemann Söll, Leiter Marketing & Product Manager, Polytan GmbH:

"Polytan blickt auf eine extrem erfolgreiche FSB 2017 mit vielen nationalen und internationalen Besuchern zurück. Wir stellen ein gesteigertes Interesse an qualitativ hochwertigen Sportbelägen für den Outdoor- und Indoorbereich fest. Besondere Aufmerksamkeit weckten die Polytan Neuentwicklungen bei Kunstrasen und Laufbahnsystemen, die Lösungen für eine echte Nachhaltigkeit und für intelligente Sportbeläge anbieten."

Johannes Meier, Geschäftsführer, Eurotramp GmbH:
"Für uns hat sich die FSB 2017 absolut gelohnt, vor allem der internationale Besuch war hervorragend. Hier haben wir viele neue Kontakte knüpfen können. Vermisst haben wir allerdings Entscheider aus dem inländischen kommunalen Bereich. Erwähnen möchte ich auch die hervorragende Zusammenarbeit und die Betreuung durch das Team der Koelnmesse. Das ist wirklich einmalig. Wir kommen in 2019 auf jeden Fall wieder."

David Köhler, Geschäftsführer, Berliner Seilfabrik GmbH & Co.:
"Wir sind mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Vor allem Mittwoch und Donnerstag waren starke Besuchertage, mit besonders vielen internationalen Kontakten. Unser Highlight war natürlich, dass wir unser neuestes Gerät Triitopia zum ersten Mal aufbauen und der internationalen Öffentlichkeit zeigen konnten. Tatsächlich haben wir auch Kaufinteressenten aus dem In- und Ausland - insofern ist die die FSB für uns super gelaufen."

Dr. Klaus Batz, Geschäftsführer, European Waterpark Association (EWA):
"Die Messe, mit der uns bereits eine langjährige Kooperation verbindet, ist für uns hervorragend verlaufen. Wir haben hier viele neue Kontakte geknüpft. Mein persönliches Highlight war ohne Frage unsere Sonderschau "Materialität - Immaterialität", die wir gemeinsam mit der Koelnmesse umgesetzt haben. Zahlreiche Architekten und Planer haben die hier vorgestellten Exponate sehr sorgfältig unter die Lupe genommen. Wir freuen uns jetzt schon auf die Kooperation mit der Koelnmesse in 2019."

Thomas Berfenfeldt, Director of International Business Division, Lappset Ltd.:
"Die FSB 2017 war für Lappset genau die richtige Messe, um den jüngsten Zuwachs unserer HALO-Produktfamilie, den CUBIC, zu präsentieren und zu zelebrieren. Überdurchschnittlich viele Vertreter der internationalen Niederlassungen, Distributoren und Kooperationspartner haben keine Kosten und Mühen gescheut und sind nach Köln gekommen, um sich vom neuen Angebot von Lappset zu überzeugen. Hinzu kommen viele Besucher aus den Kommunen oder Planungsbüros in Deutschland, die sich ebenfalls über die Spielplatz-Innovationen von Lappset informiert haben."

Hannes Schretter, Vertriebsleiter Deutschland, AST Eis- und Solartechnik GmbH:
"Wir haben uns vor allem über die hohe Qualität der Besucher gefreut. Wir hatten sehr gute Gespräche mit potentiellen neuen Kunden und Partnern. Es ist aber auch immer wieder schön, Bestandskunden, Kollegen und Freunde auf der FSB zu treffen. Für mich persönlich besonders spannend war die Resonanz auf meinen Vortrag bei der Veranstaltung "Eishallen für Deutschland" des Deutschen Eishockeybundes und der Austausch im Anschluss. Das alles hat zu einer wirklich guten Messewoche in Köln beigetragen."

Theren Bullock, FIBA Equipment & Venue Centre Partnership Associate:
"Das FIBA Equipment & Sportstätten Center wurde auch auf der FSB 2017 wieder hervorragend angenommen. Wir können unseren Partnern damit ermöglichen, ihr Equipment im "FIBA Village" auszustellen und man begegnet uns hier immer mit größtem Respekt. Deswegen ist unser Auftritt auf der FSB eine lohnende Investition. Wir freuen uns, auch 2019 wieder dabei zu sein!"

Die FSB 2017 in Zahlen:
An der FSB 2017 beteiligten sich 634 (567) Unternehmen aus 45 (43) Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 65.000 m² (52.900 m²). Darunter befanden sich 164 (152) Aussteller aus Deutschland und 470 (415) Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 74 (73) Prozent. Zum Messe-Doppel aus aquanale und FSB kamen rund 26.600 (26.600) Fachbesucher aus 114 (117) Ländern. Der Auslandsanteil lag bei 62 (58) Prozent.*

* Alle Zahlen sind nach den Richtlinien der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) berechnet und unterliegen der Kontrolle
durch einen Wirtschaftsprüfer (www.fkm.de).

Die nächste FSB findet vom 5. bis 8. November 2019 in Köln statt.

Weitere Informationen unter www.fsb-cologne.de

Koelnmesse - Global Competence in Furniture, Interiors and Design:
Die Koelnmesse ist der internationale Top-Messeveranstalter für die Themen Einrichten, Wohnen und Leben. Am Messeplatz Köln zählen die Leitmesse imm cologne sowie die Messeformate LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa, interzum und Kind + Jugend zu etablierten Branchentreffpunkten von Weltrang. Diese Messen bilden umfassend die Segmente Polster- und Kastenmöbel, Küchen, Büromöbel, Outdoor-Living sowie die Innovationen der Möbelzulieferindustrie ab. Das Portfolio hat die Koelnmesse in den vergangenen Jahren gezielt um internationale Messen in den wichtigsten Boom-Märkten der Welt ergänzt. Dazu zählen die LivingKitchen China/CIKB in Shanghai, die interzum guangzhou in Guangzhou und die Pueri Expo in Sao Paulo. Mit ambista, dem Netzwerk der Einrichtungsbranche, bietet die Koelnmesse direkten Zugang zu relevanten Produkten, Kontakten, Kompetenzen und Events.

Die nächsten Veranstaltungen:
imm cologne, Köln, 15.-21.01.2018
ZOW, Bad Salzuflen, Deutschland, 06.02.-08.02.2018
Feria Mueble & Madera, Bogota, Kolumbien, 07.03.2018-10.03.2018

Anmerkung für die Redaktion:
Fotomaterial der FSB finden Sie in unserer Bilddatenbank im Internet unter www.fsb-cologne.de im Bereich "Presse".
Presseinformationen finden Sie unter www.fsb-cologne.de/Presseinformation
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

Ihr Kontakt bei Rückfragen:
Volker de Cloedt
Kommunikationsmanager

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln
Deutschland
Telefon: +49 221 821-2960
Telefax: +49 221 821-3544
v.decloedt@koelnmesse.de
www.koelnmesse.de

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