Die Geschichte der Koelnmesse

Ein Welthandelsplatz für die regionale Wirtschaft auf Kölner Boden: Die Kölner Frühjahrsmesse 1924 war ein erster Schritt, diesen Traum Konrad Adenauers zu verwirklichen. Im Verlauf von neun Jahrzehnten, mit Wirtschaftswunder und Globalisierung, mit engagierten Mitarbeitern und neuen Messen in Köln und auf den Boommärkten der Welt ist seine Vision Realität geworden.

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1. Dekade 1924-1933

1. Dekade 1924-1933

In den 20er Jahren wurde die Messegesellschaft gegündet.

1924-1933

2. Dekade 1934-1943

2. Dekade 1934-1943

Nationalsozialisten prägten das Messegeschehen in diesen Jahren ideologisch.

1934-1943

3. Dekade 1944-1953

3. Dekade 1944-1953

Nach dem Wiederaufbau fanden erste Messen bereits 1947 statt.

1944-1953

4. Dekade 1954-1963

4. Dekade 1954-1963

Immer mehr konzentriert sich die Koelnmesse auf Fachmessen.

1954-1963

5. Dekade 1964-1973

5. Dekade 1964-1973

Die Koelnmesse wächst in den 60er und 70er Jahren weiter.

1964-1973

6. Dekade 1974-1983

6. Dekade 1974-1983

Jetzt werden vermehrt Messebeteiligungen weltweit organisiert.

1974-1983

7. Dekade 1984-1993

7. Dekade 1984-1993

Leitmessen etablieren sich zunehmend und Kongresse gewinnen an Bedeutung.

1984-1993

8. Dekade 1994-2003

8. Dekade 1994-2003

Die Koelnmesse wird internationaler und agiert auf den Märkten weltweit.

1994-2003

9. Dekade 2004-2013

9. Dekade 2004-2013

Die Koelnmesse wächst zum fünftgrößten Messegelände der Welt.

2004-2013