Harmonischer Gesamteindruck bestimmt das rechtsrheinische Stadtbild

Trainees, Volontäre, Praktikanten

Mit ihren 11 Hallen und einer Bruttogeländefläche von 575.000 m² prägt die Koelnmesse das rechtsrheinische Stadtbild. Ein städtebaulich attraktives Erscheinungsbild ist deshalb von großer Bedeutung. Dazu wird die Koelnmesse die Hallenseiten hin zur Deutz-Mülheimer-Straße neu gestalten: In ihrer grundlegenden Neuausrichtung nähert sich dann die Halle 10 optisch den Südhallen an. Der Wechsel zwischen weißem Eingangsbereich und rot-braunen Hallenfassaden bewirkt einen genauso kontrastreichen wie harmonischen Gesamteindruck.

Mit Blick auf einen stimmigen und einladenden Gesamteindruck werden außerdem die Freiflächen entlang der Deutz-Mülheimer-Straße und der Verbindung zwischen dem neuen Parkhaus P22a und der Messe neu gestaltet. Das Ziel: Ein Konzept entwickeln, das das Messegelände mit den wichtigen „Ankunftspunkten“ und städtischen Einrichtungen vernetzt, den Messebesuchern Orientierung im Gelände bietet und zum neuen Gesicht der Messe passt. Die besondere Herausforderung dabei: Neben den rein funktionalen Anforderungen soll Atmosphäre geschaffen werden, um Kunden und Besucher vom ersten Moment an auf dem Gelände willkommen zu heißen.

Zur Lösung dieser Planungsaufgabe hat sich die Koelnmesse entschlossen, ein Werkstattverfahren durchzuführen, aus dem die Landschaftsarchitekten von „urbane gestalt“ als Sieger hervorgegangen sind. Seit Mitte August 2016 wird nun geplant und auf dem Papier gestaltet, bevor im Sommer 2017 die Entwürfe finalisiert werden und dann – gemeinsam mit der Stadt – über das weitere Vorgehen entschieden wird.

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