Einer der bedeutendsten Messeplätze weltweit – heute und in Zukunft

Koelnmesse 3.0

Das erklärte Ziel der Koelnmesse ist es, nachhaltig das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt zu schaffen und damit auch in Zukunft den passenden Rahmen für Messen, Events und Kongresse zu bieten. Deshalb plant die Koelnmesse bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen in die Zukunft des Geländes und in das Messeprogramm. Der Maßnahmenplan trägt den Titel „Koelnmesse 3.0“ und umfasst bis 2030 Investitionen von über 600 Millionen Euro. So soll das Gelände und die Infrastruktur auf die Anforderungen des Messegeschäfts in den kommenden Jahren ausgerichtet werden. Das heißt vor allem: auf die Ansprüche der Aussteller und der Besucher der Koelnmesse. Dabei investiert die Koelnmesse nicht nur in die Zukunft des Messestandorts, sondern in die Zukunft der gesamten Region.

Herausforderungen der Zukunft
Neue Anforderungen der Veranstalter, Aussteller und Besucher an die Effizienz, die Flexibilität, die Attraktivität und auch die Ausstattung der Messestandorte sind die Motivation der Koelnmesse für das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0. Als Messeveranstalter ist die Koelnmesse schon heute in erster Linie Kommunikationsdienstleister mit hohem Serviceanteil. Aus Messehallen werden Eventflächen.

Digital, mobil und intelligent
Die Koelnmesse investiert nicht nur in Steine. Vielmehr ist die Digitalisierung der Infrastruktur und der Prozesse eine wichtige strategische Säule.

Qualität vor Quantität
Vor dem Hintergrund der sich ändernden Kundenanforderungen steht im Projekt Koelnmesse 3.0 nicht das Flächenwachstum im Vordergrund, sondern die Qualifizierung der vorhandenen Flächen, die Optimierung der Flexibilität des Messegeländes sowie die stärkere Verbindung von Messe und Kongress als zukunftsfähiges Geschäftsmodell. Wichtig sind der Koelnmesse in diesem Kontext die gute Erreichbarkeit des Messegeländes sowie Parkhäuser und Logistikflächen, die die problemlose Bestückung und den Besuch der Hallen ermöglichen.

Zu den Maßnahmen