#koelnmesse

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Aktuelles zum Coronavirus

Liebe Kunden und Partner der Koelnmesse,

auch in Corona-Zeiten bieten wir unseren Kunden ein sicheres und Erfolg versprechendes Messegeschehen. Deshalb haben wir nach den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und in enger Abstimmung mit den Behörden in Köln Maßnahmen für unsere Eigenveranstaltungen in Köln entwickelt, die lückenlos ineinandergreifen und das Miteinander auf der Messe regeln. Unser Ziel: professionelle Sicherheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten und eine Umgebung zu schaffen, in der das Geschäft unserer Kunden wieder wachsen kann. Wir glauben fest daran, mit diesem umfassenden Maßnahmenkatalog bald wieder Messen in Köln durchführen zu können.

Verschaffen Sie sich selbst ein Bild von unseren Maßnahmen, die wir unter dem Stichwort #B-SAFE4business zusammengefasst haben.

Wir nehmen die schwierige Lage unserer Kunden und ihre Sorge um die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst. Wir glauben jedoch unverändert fest daran, Fachmessen unter neuem Vorzeichen und mit entsprechenden Auflagen bei besonnenem Verhalten aller Beteiligten sicher und erfolgreich durchführen zu können. Als Veranstaltungsprofis sehen wir uns dazu in der Lage, dafür auch in diesen Zeiten die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen:

  • Fachmessen mit B2B-Orientierung unterscheiden sich grundlegend von Sportereignissen und Volksfesten. Der Fokus von Fachmessen liegt auf persönlichen Gesprächen und Geschäftskontakten.
  • Dazu passend stuft die Bundesregierung Aussteller und Besucher als „Geschäftsreisende mit wichtigem Grund“ ein. Es besteht somit formal kein grundsätzliches Hindernis mehr, um an einer Messe in Deutschland teilzunehmen. Weitere Informationen sind auf der Seite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und beim AUMA als Verband der deutschen Messegesellschaften verschriftlicht.
  • Wir sind überzeugt, dass unsere Fachmessen den Ausstellern und Besuchern zur Beschleunigung ihres Wiedereinstiegs ins Geschäft und zum schnellen Erfolg nach der Krise ideale Plattformen bieten.
  • Wir sind auch überzeugt, dass die Teilnehmer an unseren Fachmessen sich ihrer Verantwortung bewusst sind und sich an die Sicherheitsbestimmungen und Vorsorgemaßnahmen halten werden.
  • In Köln sind Hotellerie, Gastronomie, Verkehrsunternehmen und Einzelhandel seit vielen Jahren mit den Besonderheiten des Messegeschäfts vertraut und bereiten sich sorgfältig auf ihre Gäste und Kunden vor.
  • Messen sind als zentrale Business-Plattformen unverzichtbar, um die Wirtschaft zügig und nachhaltig wieder in eine möglichst weitreichende Normalität zu führen.
  • Produktion, Logistik, Vertrieb und Kommunikation werden sich verändern, die Vernetzung der Akteure, die Reaktivierung wirtschaftlicher Beziehungen und die Etablierung von Neugeschäft werden wichtiger sein als je zuvor. Es ist entscheidend für alle Marktteilnehmer, dies jetzt schon aktiv vorzubereiten.

Es ist unsere Pflicht, unseren Kunden und ihren Branchen wieder Perspektiven zu bieten. Die Veranstaltungsteams der Koelnmesse freuen sich darauf, Sie bals schon auf dem Kölner Messegelände begrüßen zu können.

Unsere aktuellen Messetermine finden Sie hier.

Wie setzen sich die deutschen, europäischen und globalen Messeverbände für die Wiederaufnahme des Messebetriebs ein?

Die deutschen, europäischen sowie globalen Messeverbände setzen sich in der Öffentlichkeit sowie auf politischer Ebene für einen Messe-Neustart in Deutschland und weltweit ein. Sie haben gemeinsam mit der Messewirtschaft Rahmenbedingungen und Maßnahmen entwickelt und in die Öffentlichkeit getragen. Die Details finden Sie hier:

UFI: Global framework for reopening exhibitions and B2B trade events post the emergence from COVID-19

European Exhibition Industry Alliance: Position Paper - Exhibitions and Live Events are the fast track to economic recovery

AUMA: Die Wirtschaft braucht Messen für den Neustart

Was ist in Köln zu beachten?

Köln ist gut darauf vorbereitet, seine Messegäste zu empfangen und ihnen eine bestmögliche und auch unter den aktuellen Bedingungen angenehme Aufenthaltsqualität zu bieten. Das öffentliche Leben funktioniert - bei strenger Berücksichtigung der behördlichen Vorgaben und mit einem verantwortungsbewussten Verhalten der Bürger und der auswärtigen Gäste.

Alle verantwortlichen Betreiber und Institutionen haben nach den Vorschriften des deutschen Bundeslandes NRW Maßnahmen und Konzepte für den möglichst sicheren Umgang miteinander entwickelt und umgesetzt.

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist der Einzelhandel, Gastgewerbe, Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter entsprechenden Auflagen geöffnet. Bitte beachten Sie, dass dies nicht für den Monat November gilt: Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sind seit Montag, 2. November, geschlossen; ebenso Schank- und Speisenwirtschaften wie Restaurants und Bars. Erlaubt bleiben die Abholung und Lieferung von Speisen. Der Einzelhandel bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet. Übernachtungsangebote für touristische Zwecke sind unzulässig, für Geschäftsreisende jedoch weiterhin möglich.

In allen Handels-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen mit Publikums- und Kundenverkehr sowie im Personenverkehr muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Die Stadt Köln empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum. Wer an Orten, an denen ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben ist, also beispielsweise in Geschäften, ohne entsprechenden Schutz unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld rechnen.

In Köln und der Region ist im öffentlichen Raum zwischen den Menschen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Ausnahmen gibt es für Familien und Angehörige desselben Haushalts.

Der öffentliche Verkehr – Busse, Bahnen, Taxen – läuft. Die nahen Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf und Frankfurt sind in Betrieb.

In den Bussen und Bahnen gibt es ebenfalls Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, Zuwiderhandlungen werden geahndet. In den Fahrzeugen wird für permanenten Luftaustausch gesorgt.

Die Gaststätten und Restaurants unterliegen strengen Hygiene- und Infektionsschutzstandards. In den Innenräumen wie im Außenbereich herrscht generell die Plicht, eine Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die nach Einnehmen der Sitzplätze am Tisch zum Essen und Trinken abgenommen wird. Das Servicepersonal trägt durchweg Mund-Nasen-Schutz. Die Gäste sind verpflichtet, ihre persönlichen Daten zum Zweck der Nachverfolgbarkeit zu hinterlassen. Bitte beachten Sie, dass seit dem 2. November Schank- und Speisenwirtschaften wie Restaurants und Bars geschlossen bleiben.

Die Hotels setzen individuelle Hygienekonzepte um, die sich an denselben Vorgaben orientieren und zu denen die einzelnen Häuser gerne Auskunft geben.

Geschäfte des Einzelhandels haben unabhängig von ihrer Größe in der Regel geöffnet. Sie kommunizieren ihre Verhaltensregeln individuell in den Eingangsbereichen, Erlaubt ist der Aufenthalt einer Person pro 10 m² Verkaufsfläche.

Weitere Informationen:

- Regelungen des Landes Nordrhein-Westfalen

- Informationen des touristischen Dachverbandes von Nordrhein-Westfalen (Tourismus NRW e.V.)

- Informationen von Köln-Tourismus

Stand 18.03.2021