16.04.2019

Schlussbericht ART COLOGNE 2019 - Kleiner und noch ein Stück besser

Erfolgreiche Neukonzeption: Junge und etablierte Galerien tun sich gut

Rund 57.000 Besucher - Gute Verkäufe in allen Segmenten

UNLOCK Art by ZEITmagazin-Konferenz kommt im nächsten Jahr wieder

Der erfolgreiche Verlauf der 53. ART COLOGNE zeigt, dass die Neukonzeption der Messe beim Publikum genauso gut ankam wie bei den Galeristen. Rund 57.000 Besucher, etwa ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr, ließen sich begeistert auf die Kunst ein, die 176 Galerien aus 24 Ländern präsentierten. "Die strategische Entscheidung, die Messe zu verkleinern und den Fokus auf die Qualität zu richten, war richtig. Genauso wie die Zusammenführung von jungen und etablierten Galerien", so Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE. Dieser Meinung waren auch die Galeristen, die die Konzentration auf zwei Hallenebenen übereinstimmend positiv bewerteten. "Die Messe ist dadurch kompakter, das bringt Stimmung in die Gänge", bestätigt z. B. Florian Berktold, Galerie-Direktor bei Hauser & Wirth. Die international tätige Galerie konnte direkt am Tag der Vernissage den Verkauf von fünf Werken der Malerin Rita Ackermann verbuchen, der sie eine Solopräsentation gewidmet hatte. Die Besucher, darunter zahlreiche Sammler, Kuratoren und Entscheider von Institutionen und Museen, fanden auf der ART COLOGNE eine durch die Bank weg hochkarätige und überzeugende Auswahl an Künstlern und Werken in allen Preissegmenten. Über den gesamten Messezeitraum vermeldeten die Galerien zahlreiche Verkäufe, viele rechnen zudem mit einem guten Nachmessegeschäft.

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