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Schlussbericht: didacta 2013 zeigt die Zukunft des Lernens

Über 97.000 Fachbesucher kamen zur weltweit größten Bildungsmesse nach Köln - Messe verzeichnet in Köln wieder sehr großen Ausstellerzuspruch - Fachbesucher diskutieren mit Entscheidern aus Politik und Wirtschaft über aktuelle Fragen der Bildungspolitik

Mit guten bis sehr guten Ergebnissen für die 874 Anbieter aus 23 Ländern schloss die didacta - die Bildungsmesse - nach fünf Messetagen am 23. Februar 2013 in Köln ihre Pforten. Einschließlich Schätzungen für den letzten Messetag wurden über 97.000 Besucher registriert. Gegenüber der Vorjahrsveranstaltung in Hannover bedeutet dies ein Plus von 19 Prozent. Alle wichtigen Fachbesucherkreise - Pädagogen aller Schulformen, Erzieher, Mitarbeiter von Universitäten, Trainer und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung - kamen zur weltweit größten und Deutschlands wichtigsten Bildungsmesse in die Kölner Messehallen. Für Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH, spricht das Ergebnis eindeutig für den Standort: "Die ausgezeichnete Besucherresonanz und die große mediale Außenwirkung der Veranstaltung belegen deutlich, dass das Thema Bildung am Medienstandort Köln hervorragend aufgehoben ist." Darüber hinaus habe die didacta 2013 auch inhaltlich den Nerv der Zeit getroffen: "Die Messe hat in vielen Bereichen Akzente gesetzt, Diskussionen angestoßen und den aktuellen Themen einen hohen Aufmerksamkeitswert in der öffentlichen Wahrnehmung beschert."

Auch die ideellen Trägerverbände der didacta, der Didacta Verband e.V., Darmstadt, und der Verband Bildungsmedien e.V., Frankfurt/Main, zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Bildungsmesse 2013. Der Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft, Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, hob die besondere Bedeutung der didacta für die Weiterentwicklung des deutschen Bildungssystems hervor: "Politik, Wissenschaft und Praxis haben diese Woche intensiv genutzt, um gemeinsam Gedanken darüber zu entwickeln, wie wir die Qualität der Bildung weiter steigern und die Bildungsungerechtigkeit vermindern können. Die didacta hat zudem einmal mehr einen wichtigen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung der Pädagogen geleistet und allen Besuchern Anregungen für die tägliche Bildungsarbeit mit auf den Weg gegeben."

Für Reinhard Koslitz, Geschäftsführer des Didacta Verbandes, hat die Messe der Branche neue Impulse gegeben: "Die didacta hat erneut die große Leistungsfähigkeit der Bildungswirtschaft unterstrichen. Die Aussteller haben gezeigt, mit welchen Materialien, Medien und Inhalten Bildungsprozesse in Zukunft gestaltet werden können. Dabei nahmen Themen wie das digitale Lernen, frühe Bildung und Inklusion einen großen Raum ein, aber auch die Weiterentwicklung des dualen Ausbildungssystems und außerschulisches Lernen."

Auch Wilmar Diepgrond, Vorsitzender des Verband Bildungsmedien e.V., zeigte sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: "Die Bildungsmedienverlage haben einmal mehr ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt und analoge und digitale Medien zur Unterstützung der Lehrkräfte präsentiert." Neben dem Messeschwerpunkt "Digitale Schulbücher" wurden Bildungssoftware, Lernplattformen, Materialien von der frühkindlichen bis zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, pädagogische Fachliteratur und vieles mehr gezeigt. "Darüber hinaus ist die didacta nicht nur eine hervorragende Plattform für wichtige und notwendige bildungspolitische Debatten", ergänzt Christoph Bornhorn, Geschäftsführer des Verbandes: "Sie ist auch der ideale Ort, um einen konstruktiven Austausch mit den Lehrkräften aller Bildungseinrichtungen zu führen. Denn der Impuls für neue Lehrwerke kommt immer aus der Schulpraxis."

Hochwertiges RahmenprogrammangebotMit über 1.600 Veranstaltungen im Rahmenprogramm war die didacta 2013 gleichzeitig Europas führender Bildungskongress und größte pädagogische Fortbildungsveranstaltung. Hochkarätige Bildungsexperten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sorgten in vollen Seminaren und Foren für inhaltlich anspruchsvolle Diskussionen. Das Themenspektrum war breit gefächert: Vor allem Fragen zur Inklusion, den Auswirkungen des Rechts auf einen KITA-Platz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr und dem Einsatz digitaler Schulbücher und deren Auswirkungen auf den Unterricht von morgen stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. Gleiches gilt für die Herausforderungen, denen sich die Hochschulen in punkto Studierendenauswahl und Plagiatsdiskussionen aktuell gegenüber sehen sowie den Fragen nach dem Einsatz neuer Medien in der beruflichen, schulischen und privaten Aus- und Weiterbildung. Auch hier war der Informationsbedarf des Publikums groß.

Die didacta Köln 2013 in ZahlenAn der didacta Köln 2013 beteiligten sich 829 Aussteller und 45 zusätzlich vertretene Unternehmen aus 23 Ländern, davon 54 Aussteller und 3 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen dieser Messe werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM - Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen ermittelt und zertifiziert.

Die nächste didacta - die Bildungsmesse - findet vom 25. bis 29. März 2014 in Stuttgart statt.

Digitaler Presse-ServiceDen Schlussbericht, weitere Pressetexte, Pressefächer der Aussteller, eine Übersicht über die Neuheiten sowie eine Bilddatenbank mit Fotomaterial und Logo finden Sie im Internet (http://www.didacta-koeln.de) im Bereich Presse.

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

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