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Kölner Messekompetenz in China gefragt

Koelnmesse berät beim Bau eines Messegeländes in Harbin

Die Koelnmesse wird den Immobilieninvestor Beijing Huahong Jiye Investment beim Bau eines neuen Messegeländes in der Region Harbin im Nordosten Chinas beraten. Am Freitag schloss die Kölner Messegesellschaft dazu einen Vertrag mit der chinesischen Investmentgruppe. Zur Vertragsunterzeichnung empfingen Jürgen Roters, Aufsichtsratsvorsitzender der Koelnmesse und Kölner Oberbürgermeister, sowie Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, eine 20-köpfige Delegation aus Harbin in Köln. Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters und sein chinesischer Amtskollege Lin Duo vereinbarten darüber hinaus eine strategische Kooperationsbeziehung der Städte Köln und Harbin insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene.

Das neue Messegelände in Harbin soll das erste moderne Messegelände in der 10 Millionen Einwohner-Region werden. Bei der Planung und dem Bau des 100.000 Quadratmeter großen Geländes möchten die chinesischen Investoren von den Erfahrungen der Koelnmesse profitieren. "Dass wir ein hochmodernes und flexibles Messegelände planen können, haben wir mit unseren neuen Messehallen bewiesen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen geben wir gerne an unsere chinesischen Kollegen weiter", so Gerald Böse. Vom ersten Grundriss über technische und logistische Anforderungen bis hin zu einem Center Management Konzept nach Kölner Vorbild wird die Koelnmesse dem Unternehmen Beijing Huahong Jiye Investment während der Planung und Realisierung beratend zur Seite stehen.

Beide Seiten unterzeichneten außerdem eine Absichtserklärung über die Entwicklung neuer Messen bzw. die Übernahme bestehender Messen durch die Koelnmesse. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Bereich Ernährung liegen, in dem die Koelnmesse mit Messen wie der Anuga, der Anuga FoodTec und der ISM über umfangreiche Erfahrungen im In- und Ausland verfügt.