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Koelnmesse schafft Planungssicherheit: interzum 2021 rein digital, nächste THE TIRE COLOGNE wieder in 2022

Nach intensiver Beratung und in Abstimmung mit den beteiligten Branchen hat die Koelnmesse entschieden, die Extra Edition der THE TIRE COLOGNE 2021 mit ihrer digitalen Ergänzung TTC@home (ursprünglich geplant für 18. bis 20.05.2021) nicht durchzuführen. Die interzum wird vom 4. bis 7. Mai 2021 ins Netz verlegt und bietet als interzum@home eine digitale Messe-Plattform für die Innovationen der Zuliefererindustrie.
"Die Pandemiesituation ist nach wie vor angespannt", sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. "Wir müssen unseren Kunden weiterhin größtmögliche Planungssicherheit bieten und haben daher vor dem Hintergrund der aktuellen Lage frühzeitig diese Entscheidungen getroffen."

Die THE TIRE COLOGNE wird turnusgemäß das nächste Mal im Mai 2022 stattfinden. "Der ursprüngliche Frühsommertermin in den geraden Kalenderjahren ist in der internationalen Reifen- und Räderbranche seit Jahrzehnten fest verankert", so Chief Operating Office Oliver Frese. "Daher haben wir uns gegen eine Verschiebung auf einen anderen Zeitpunkt entschieden und planen stattdessen bereits mit Vollgas die Vertriebsaktivitäten für die kommende reguläre Veranstaltung in 2022."

Die interzum 2021 wurde bereits vor Monaten konzeptionell so angelegt, dass die ursprünglich hybride Veranstaltung auch rein digital gehalten werden kann. So wird es Anfang Mai eine digitale Plattform geben, auf der Zulieferer der Möbelindustrie und des Interior Designs ihre Innovationen präsentieren und mit Top-Vertretern der Branche aktuelle Themen aufgreifen. "Auch wenn eine physische Präsenzmesse mit realen Kontakten nicht ersetzt werden kann, so bieten wir eine vielfältige Plattform, die sicherlich zum State of the Art gezählt werden kann und eine maximale Reichweite erzielen wird", erklärt Frese. Mit Hettich, Blum, Häfele und Vauth-Sagel kündigten bereits die ersten Marktführer an, ihre Neuheiten auf der interzum@home virtuell zu präsentieren.

Digitale Veranstaltungen sind in der aktuellen Lage hervorragende Lösungsansätze, doch die Koelnmesse setzt zugleich weiterhin auf einen möglichst zeitnahen Re-Start, für den bereits alle Vorbereitungen getroffen sind. "Wir sind auch weiterhin für unsere Kunden und Partner da: sei es hinsichtlich der bevorstehenden physischen Messen, der umfangreichen Beratung bei einer rein digitalen Veranstaltung oder einem generellen Austausch zu Messen während Pandemiezeiten", bestätigt Messechef Böse.

Der Re-Start könnte eingeläutet werden mit der weltgrößten Gartenlifestyle-Messe spoga+gafa vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2021: Ab Ende Februar berät sich die Koelnmesse gemeinsam mit den beteiligten Aussteller- und Besucherverbänden über die Chance, eine in dann drei Monaten stattfindende Fachbesuchermesse erfolgreich durchzuführen. Im Sinne eines vollständigen internationalen Meinungsbildes wird die spoga+gafa in den nächsten Wochen eine Befragung ihrer Besucher und Aussteller durchführen, um Anfang März im Sinne der Branche zu handeln.


Über die Koelnmesse:Die Koelnmesse setzte 2019 weltweit über 400 Millionen Euro um und beschäftigt mehr als 900 Mitarbeiter. Als Citymesse mitten in Europa bespielt sie das drittgrößte Messegelände in Deutschland und ist mit annähernd 400.000 m² Hallen- und Außenfläche unter den Top Ten der Welt. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Gastveranstaltungen und Special Events in Köln und in den wichtigsten Märkten weltweit. Mit ihrem Portfolio erreicht sie über 54.000 ausstellende Unternehmen aus 122 Ländern und rund drei Millionen Besucher aus mehr als 200 Nationen. In den kommenden Jahren investiert die Koelnmesse mit dem umfangreichsten Investitionsprogramm ihrer Geschichte mehr als 700 Millionen Euro in die Entwicklung des Geländes sowie ihre digitale Infrastruktur, um so sämtliche Eventformate der Zukunft abbilden zu können.

Fotomaterial zur Koelnmesse: www.koelnmesse.de/Koelnmesse/Presse/Bilddatenbank

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