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Kölns Messechef Gerald Böse im Vorstand der türkisch-deutschen Industrie- und Handelskammer

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, wurde in den Vorstand der Türkisch-Deutschen Industrie und Handelskammer
(TD-IHK) gewählt. Der zehn-köpfige Vorstand des Unternehmerverbands mit derzeit mehr als 430 Mitgliedern setzt sich je zur Hälfte aus deutschen und türkischen Repräsentanten der Mitgliedsfirmen zusammen. Die Kammer, die ihren Sitz in Köln hat, versteht sich als Multiplikator und Ansprechpartner für die Belange türkischer Unternehmer in Deutschland ebenso wie deutscher Investoren in der Türkei.

"Die Koelnmesse", so Böse, "ist für viele ausländische Unternehmen der Erstkontakt zum Standort Köln. Dieser wichtige erste Eindruck kann für weitere Investitionsentscheidungen maßgebend sein und verdient eine umfassende, gut organisierte Unterstützung. Ich freue mich, dazu im Falle eines wichtigen Partners wie der Türkei im Rahmen der Vorstandsarbeit beitragen zu können."
Die Koelnmesse unterhält vor allem bei ihren Ernährungsmessen, aber auch im Einrichtungssegment intensive Beziehungen zu türkischen Verbänden und Unternehmen. So wurde die Rolle der Türkei als offizielles Partnerland der Anuga 2009, das in Köln die Leistungsfähigkeit seiner Ernährungswirtschaft unter Beweis stellte, von allen Beteiligten als großer Erfolg gewertet. Auch auf der bevor stehenden Internationalen Süßwarenmesse ISM wird die Türkei als erstes Partnerland überhaupt vertreten sein und sich in einem eigenen Pavillon präsentieren. An den Kölner Messen beteiligen sich insgesamt mehr als 500 Unternehmen und mehr als 6.000 Fachbesucher aus der Türkei.