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Vertrag von Gerald Böse vorzeitig verlängert

Aufsichtsrat und Messechef setzen die Zusammenarbeit bis 2018 fort

Der Aufsichtsrat der Koelnmesse hat in seiner jüngsten Sitzung den Vertrag von Messechef Gerald Böse vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Böse, der im März 2008 den Vorsitz der Geschäftsführung übernommen hat, wird damit bis mindestens 2018 in Köln bleiben.

"Wir setzen mit dieser Entscheidung, die der Aufsichtsrat einstimmig getroffen hat, auf Kontinuität. Die Koelnmesse ist auf Wachstumskurs, die gute Entwicklung des Unternehmens und der wichtigen Leitmessen trägt die Handschrift von Gerald Böse. Diese Entwicklung wollen wir gemeinsam fortschreiben.", unterstreicht der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Jürgen Roters, die Entscheidung. Umsatz und Ergebnis des Jahres 2011, die in Kürze mit dem Geschäftsbericht vorgestellt werden, liegen deutlich über den Planungen. Der Umsatz wird mit über 235 Millionen Euro das Rekordniveau des Vorjahres (237 Millionen) voraussichtlich wieder erreichen. Wenn neue weltweite Krisen ausbleiben, wird die Koelnmesse 2013 erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen schreiben und ab 2015 auch in der Gewinnzone bleiben.

Böses bisherige Amtszeit bei der Koelnmesse steht für strukturelle Veränderungen im Messemanagement und die Ausrichtung des Messeportfolios auf wesentliche Kernthemen. "Ich freue mich sehr über diese Bestätigung und bedanke mich für das Vertrauen unserer Gesellschafter, das uns zusätzlich motiviert. Unser Effizienzprogramm und die in den vergangenen Jahren begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen greifen. Wir sind nun in der Lage, den eingeschlagenen Kurs zusammen mit dem gesamten Messeteam weiter zu gehen.", so der Messechef. Im Durchschnitt sind die Veranstaltungen des Jahres 2011 bei vermieteten Flächen, Aussteller- und Besucherzahlen prozentual zweistellig gewachsen.

Und auch das internationale Geschäft wird weiter ausgebaut. Roters und Böse sind derzeit gemeinsam in Indien unterwegs, um den Messe- und Wirtschaftsstandort der indischen Wirtschaft zu präsentieren und um neue Messeteilnehmer und potenzielle Investoren für die Region zu werben.

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