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Verwaltungsgebäude direkt am Nordeingang: Die Koelnmesse bleibt im Messehochhaus

Wirtschaftlichste Lösung, Aufsichtsrat folgt Geschäftsführungsvorschlag

Die Verwaltung der Koelnmesse verbleibt bis voraussichtlich zum Jahr 2025 am bisherigen Standort, dem Messehochhaus an der Deutz-Mülheimer Straße in unmittelbarer Nähe zum Nordeingang des Messegeländes. Der Aufsichtsrat der Koelnmesse gab am 11.07.2012 grünes Licht für einen entsprechenden Vorschlag der Geschäftsführung.

Im Sommer 2015 endet die Laufzeit des aktuellen Mietvertrags für das markante Bürogebäude. Der Verbleib ist mit deutlich verbesserten Konditionen verbunden. Für den Standort sprechen ferner die Nähe zum Messegelände und die gute Erreichbarkeit des Gebäudes. Messe-Chef Gerald Böse: "Die Entscheidung für das Messehochhaus war für den Zeitraum bis 2025 die wirtschaftlichste Lösung. Sie ist damit Teil unserer Effizienzprogramme und wird wesentlich dazu beitragen, dass wir unsere Ziele - nachhaltig schwarze Zahlen ab 2015 - erreichen."

Mit der Entscheidung für das Messehochhaus wurde eine Reihe alternativer Optionen verworfen, die in den vergangenen Wochen bereits öffentlich diskutiert wurden. In die finale Bewertung einbezogen wurden ein Neubau nördlich des Messekreisels sowie ein Umzug in die MesseCity, die derzeit auf dem Gelände des ehemaligen Barmer Viertels geplant wird.

Das heutige Messehochhaus ist in den frühen 60er Jahren als Verwaltungsgebäude der Klöckner-Humboldt-Deutz-AG entstanden. Dorthin waren die rund 500 Mitarbeiter im Herbst 2005 von mehreren Standorten auf dem Messegelände gezogen, darunter die historischen Rheinhallen, in denen heute unter anderem der Sender RTL sitzt.