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Cologne Fine Art glänzt

Über 14.000 Besucher * Galerien melden gute bis sehr gute Verkäufe und loben sachverständiges Publikum * Erfolgreicher Start des Förderprogramms 'Young Dealers' * Jürgen Klauke erhält Cologne Fine Art-Preis * Erweiterung des Crossover-Prinzips mit spektakulärer Sonderschau

Nach einem überzeugenden Auftritt schloss die Cologne Fine Art 2013 am Sonntagabend, 24. November 2013, ihre Pforten. An sechs Messetagen boten rund 100 Galerien und Kunsthändler einen erstklassigen Querschnitt von Kunst aus zwei Jahrtausenden. Insgesamt besuchten über 14.000 Kunstinteressierte die Messe, darunter zahlreiche Sammler und Museumsdirektoren aus dem In- und Ausland. "Das ausgewogene und breite Angebot von Alten Meistern, antiken Möbeln, Moderner und Angewandter Kunst, Skulpturen, Design sowie Arbeiten auf Papier hat voll und ganz überzeugt", resümierte Cornelia Zinken, Direktorin der Cologne Fine Art. "Mit der Integration der 'Young Dealers' haben wir einen Schritt für die Zukunft der Messe getan", so Zinken weiter. "Auch durch unsere Sonderschau konnten wir das deutschlandweit einzigartige Angebotsspektrum der Messe noch einmal um neue Perspektiven erweitern."
Das Feedback der teilnehmenden Galerien und Kunsthändler bestätigte die gute Stimmung bei Messeschluss: "Das Niveau ist hoch und die Besucher sind sehr informiert", stellte Philippe David von der Galerie von Vertes (Zürich) fest. "Die Sonderschau mit den Stilikonen bringt zusätzliche Spannung ins Bild. Wir könnten uns auch einen Oldtimer-Händler auf der Messe vorstellen." "Für uns ist das die beste Cologne Fine Art seit Jahren", freute sich der Galerist Hans Maulberger (München). Bert Schlichtenmeier (Grafenau), Spezialist für deutsches Informel, berichtete, er habe auf seinem Stand "deutlich mehr Gespräche geführt als in den Vorjahren". Große Aufmerksamkeit erregte auch Dierk Dierking (Zürich) mit einer Präsentation des österreichischen Zero-Künstlers Hans Bischoffshausen, die von Museumsleuten als "kleine Sensation" gepriesen wurde. Über "viele neue Kunden" freute sich Dr. Doris Möllers (Münster), Spezialistin für die Künstlervereinigung "Die Brücke", die Arbeiten auf Papier vornehmlich im mittleren vierstelligen Bereich verkaufte. Viel Interesse im Bereich der "Worpsweder Schule" gab es beim Kunsthandel Dr. Michael Nöth (Ansbach), wo man ebenfalls ein "aufgeschlossenes und interessiertes Publikum" begrüßen konnte. "Das Interesse an Kunst und Qualität ist ungebrochen", berichtete Gerlinde Teutschbein (Frankfurt a.M.), die zum 30. Mal auf der Cologne Fine Art mit flämischen und niederländischen Romantikern vertreten war und vor allem im Bereich zwischen 40.000 und
50.000 Euro Verkaufserfolge verbuchte. Stolz auf eine "sensationelle Resonanz" auf seinen Stand unter dem Thema "Im Zeichen der Feder" war Messedebütant Tobias Hirschmann (Berlin), der bei der Vernissage auf "gebildete Menschen mit großem Kunstverstand" getroffen war. "Hier ist nicht nur die Kaufkraftgruppe 1a unterwegs, sondern auch Museumsleute", so Gernot Rudolf von der Galerie Rudolf (Kampen), "die Mischung bei der Cologne Fine Art ist extrem gut, es können vielfältige Interessen zufrieden gestellt werden und die Messe ist dennoch übersichtlich". Diese Meinung teilte Axel Schlapka (München), Anbieter von Möbeln aus der Biedermeier-Zeit: "Die Messe ist thematisch gut aufgestellt, außerdem jünger, interessanter und besser geworden." Julian Schmitz-Avila (Bad Breisig) berichtete von einer "fantastischen Vernissage mit vielen neuen Kunden und Spontankäufen". Überaus angetan vom Niveau und vom Erscheinungsbild war auch Christian Eduard Franke (Bamberg), der mit Antiquitäten und Kunsthandwerk handelt: "Auf der Cologne Fine Art erlebt man eine Zentrierung hoher Qualität, dafür sind auch die Besucher dankbar." Dieses Urteil bestätigte auch die Galerie Setareh (Düsseldorf): "Das Publikum honoriert die Konzentration an Qualität, wir hatten gute Sammler und viele neue Besucher an unserem Stand." "Gratulation zu der Aussteller-Auswahl und den erlesenen Exponaten, ich bin sehr zufrieden", so äußerte sich Peter Hardt (Radevormwald), Anbieter asiatischer Kunst. Hans-Peter Jochum (Berlin), Händler für Vintage-Möbel, erhielt für seine Auswahl an Möbeln und Lampen "viele Komplimente". Er schätzte außerdem die Sonderschau, weil sie "für nahezu jeden interessant ist". Elmar Robert (Köln), spezialisiert auf Kunst des Mittelalters und der Renaissance, freute sich insbesondere über Kontakte mit Museen, die ihn bislang nicht wahrgenommen hatten. "Eine angenehmere Messe als die Cologne Fine Art habe ich noch nie mitgemacht", so der Kölner Kunsthändler.

"Es gibt in Deutschland nichts Vergleichbares", konstatierte Carlo Schmidt von der Galerie C.G. Boerner (Düsseldorf) mit Blick auf den Bereich 'Arbeiten auf Papier'. "Die Sektion ist diesmal besser positioniert und wird anders wahrgenommen", ist der Eindruck von Fred Jahn (München), der für seine Solo-Schau von Per Kirkeby "guten Zuspruch" verbuchte und unter anderem ein großformatiges Aquarell für 25.000 Euro an einen Sammler abgab. "Die Messe war ein toller Erfolg. Wir haben sehr gut verkauft", freute sich der Hamburger Kunsthändler Thole Rotermund. Auch Hammelehle und Ahrens (Köln) erzielten gute Verkaufserfolge mit ihrem Künstler Vincent Tavenne und konnten Kontakte mit Museen knüpfen: "Die Teilnahme war für uns in inhaltlicher wie in finanzieller Hinsicht eine große Überraschung", resümierte Sven Ahrens.

Zufriedene 'Young Dealers'Die Premiere des neuen Förderprogramms 'Young Dealers', das gemeinsam von der Koelnmesse und dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) initiiert wurde, war ebenfalls ein voller Erfolg. Die teilnehmenden Kunsthändler aus den Bereichen Alte Meister, Kunst des 19. Jahrhunderts, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunsthandwerk, Möbel und Skulpturen äußerten sich positiv zum Messeverlauf: "Die Cologne Fine Art bietet eine schöne Mischung zwischen alt und neu", konstatierte Messeneuling Maria Galen (Greven), "ich bekomme durch meine Teilnahme viel Werbung und gute Rückmeldungen". Das bestätigt ihr Kollege Tilman Treusch von der Galerie Kornfeld (Berlin): "Wir haben hier tolle Kontakte bekommen und sind sehr zufrieden." Auch die Kölnerin Julia Garnatz (Köln) lobte die "erfrischende Mischung". "Für mich ist die Messe-Präsenz sehr wichtig, denn dadurch werden Sammler veranlasst, in die Galerie zu kommen." "Gute Gespräche" führte auch Ralf-Otto Hänsel von 401contemporary (Berlin), ebenfalls 'Young Dealer', der außerdem viel Lob für seine Standgestaltung mit Werken von Mary Bauermeister und Adolf Luther entgegennahm.

Cologne Fine Art-Preis 2013 für Jürgen KlaukeDer gemeinsam von der Koelnmesse und dem BVDG verliehene Künstlerpreis der Cologne Fine Art ging in diesem Jahr an den in Köln lebenden Künstler Jürgen Klauke. Die Preisverleihung markierte bereits zur Vernissage den ersten Höhepunkt der Messe. Die Sonderschau mit Fotoarbeiten von Jürgen Klauke setzte künstlerische Akzente, die ein hohes Publikumsinteresse erzeugten.

Großes Interesse an 'Stilikonen'Klassiker des Automobildesigns und Pariser Haute Couture sowie Accessoires des vorigen Jahrhunderts bot die diesjährige Sonderschau der Cologne Fine Art und zog damit die interessierten Blicke der Besucher auf sich. Verortet an der Schnittstelle von Kunst und Design ermöglichte die von Jaap Braam Ruben und Monika Gottlieb kuratierte Sonderschau unter dem Namen 'Stilikonen' anregende neue Perspektiven.

Über die Cologne Fine Art:"Zeitlos gut. Grenzenlos schön." Mit dem für sie charakteristischen Neben- und Miteinander verschiedener Stile und Epochen, dem Mix aus Alter, Moderner und Angewandter Kunst sowie Design und 'Arbeiten auf Papier' ist die Cologne Fine Art einzigartig - nicht nur deutschlandweit.

Umfangreiches Bildmaterial zum Angebot der Galerien sowie das Logo der Cologne Fine Art finden Sie in unserer Bilddatenbank im Bereich Presse.

Nächster Termin:
Cologne Fine Art 2014
19. bis 23. November

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