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FSB 2011 präsentierte sich in glänzender Form

630 Anbieter aus 45 Ländern - Messe-Doppel aus aquanale und FSB mit rund 24.000 Besuchern - Hohe Internationalität und Besucherqualität - IAKS-Kongress: interdisziplinärer Austausch auf höchstem Niveau - Fokus auf Kunstrasen, Outdoor-Fitness, nachhaltigen Lösungen sowie Sicherheit in Schwimmbädern und auf Kinderspielplätzen

Mit einer rundum positiven Bilanz und sehr guter Stimmung endete am Freitag, dem 28. Oktober 2011, die FSB, Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen, in Köln. Mit 630 Anbietern aus 45 Ländern verzeichnete die FSB einen Ausstellerzuwachs von 10 Prozent und damit einen neuen Ausstellerrekord. Im Verbund mit der aquanale, Internationale Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente, zählte die FSB rund 24.000 Fachbesucher aus 112 Ländern. Damit bewegten sich die Besucherzahlen auf konstant hohem Niveau. 66 Prozent der Anbieter und 57 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland nach Köln. "Das sehr gute Ergebnis gepaart mit der hohen Internationalität und Besucherqualität unterstreicht eindrucksvoll das internationale Renommee der FSB als international führende Messe für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen", so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. "Dazu trägt nicht zuletzt auch das langjährige Engagement von IOC und IPC im Rahmen der FSB bei." Sehr gut besucht war auch der 22. IAKS Kongress, der weltweite Trends im Sportstätten- und Freizeitanlagenbau fokussierte und wegweisende Projekte präsentierte. Dr. Stephan Hothoff-Pförtner, Präsident der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS), bilanzierte: "Die perfekte Symbiose zwischen FSB und IAKS Kongress macht Köln alle zwei Jahre zum Mittelpunkt der internationalen Sport- und Freizeitbranche. Der IAKS Kongress und die begleitenden Fachtagungen boten exzellente Möglichkeiten für das Networking und den Informationsaustausch aus aller Welt. Dabei wurde erneut der Bedarf nach Konzepten deutlich, die Nachhaltigkeit nicht nur im Betrieb ermöglichen, sondern auch die wachsende Nachfrage nach attraktiven Bewegungsangeboten berücksichtigen."

Gute Stimmung dank hoher Internationalität und QualitätDie FSB versammelte alle marktführenden Unternehmen aus dem In- und Ausland in Köln. Sie präsentierten auf insgesamt 62.000 qm² Bruttoausstellungsfläche ein breites Spektrum an Innovationen, Produkten und Services aus den Bereichen Freiraum, Sport- und Bäderanlagen. Besonders lobten die Aussteller den starken internationalen Zuspruch. Deutliche Zuwächse wurden insbesondere aus dem Nahen Osten, Mittel- und Südamerika, Osteuropa und Asien registriert. Sehr positiv bewerteten die Aussteller die Qualität der Besucher. Diese Einschätzung wird durch die ersten Ergebnisse der neutralen Besucherbefragung bestätigt: 85 Prozent der Besucher sind an Beschaffungsentscheidungen beteiligt.

Rundum zufriedene FachbesucherAuch auf Seiten der Besucher gab es großes Lob für die Veranstaltung. Das belegen die ersten Ergebnisse der Besucherbefragung. Insgesamt waren 83 Prozent der Besucher sehr zufrieden bis zufrieden mit der FSB. Zudem gaben 86 Prozent an, mit der Erreichung ihrer Messeziele sehr zufrieden bis zufrieden zu sein. Das breit gefächerte Produktportfolio sorgte dafür, dass 84 Prozent das Ausstellungsangebot mit sehr gut oder gut bewerteten. Aus dieser Besucherbefragung ergab sich eine Weiterempfehlungsquote der FSB von 92 Prozent.

IAKS Kongress bot interdisziplinären Austausch auf höchstem NiveauAuch der IAKS Kongress setzte seine Erfolgsbilanz fort. Rund 600 Gäste aus aller Welt informierten sich während des weltweit führenden Kongresses rund um Sportstätten und Freizeitanlagen über aktuelle Trends. Passend zum Partnerland der FSB beinhaltete der Kongress etwa das Forum Brasilien 2014 / 2016. Daneben standen unter anderem auch barrierefreie Sportstätten, die nachhaltige Nutzung und das Lebenszyklus-Design von Sportstätten, flexible Stadionbauten oder auch das Thema Kunstrasen auf der Agenda. Die Chance zum interdisziplinären und interkulturellen Erfahrungsaustausch auf höchstem Niveau wurde von Delegationen aus der ganzen Welt - unter anderem aus Kanada, Brasilien, Indonesien, China und Russland - intensiv genutzt. Dr. Stephan Holthoff-Pförtner resümierte: "Wir alle wünschen uns neue Ideen zur kreativen Integration von Bewegungs- und Erholungsmöglichkeiten im urbanen Lebensumfeld. Stadtplanung und infrastrukturelle Entwicklungen müssen stärker gesundheitliche Aspekte in den Fokus nehmen. Der IAKS Kongress unterstich erneut die gesellschaftliche Verantwortung des Staates und der Kommunen, attraktive und bewegungsfreundliche urbane Lebensräume für alle Bürger bereit zu stellen." Höhepunkt des IAKS Kongresses bildete traditionell die Verleihung des IOC/IAKS Awards und der IPC/IAKS Auszeichnung für barrierefreie Sportanlagen. Sir Philip Craven, Präsident des IPC, und IOC-Mitglied Dr. Ching-Kuo Wu übergaben die Preise an die Preisträger. Sieger des Wettbewerbs war Südafrika mit einer Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille sowie einem Sonderpreis. Als erfolgreichste Sportanlage wurde das Richmond Olympic Oval in Vancouver geehrt, das nicht nur die Goldmedaille, sondern auch die IPC/IAKS Auszeichnung für barrierefreie Sportanlagen erhielt. Erstmals vergaben IOC, IPC und IAKS zudem auch den "Architecture and Design Award for Students and Young Professionals".

Kunstrasen, flexible Sportanlagen, energieeffiziente Bäder, neueste Wasserattraktionen, Spielplatzsicherheit und Outdoor-FitnessIn den Messehallen herrschten unter anderem Themen wie Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit oder flexible Nutzungskonzepte von Sportinfrastruktur vor. Einen wichtigen Schwerpunkt bildete das Thema Kunstrasen. Rund 130 Unternehmen sorgten dafür, dass die weltweit größte Kunstrasenausstellung erneut innerhalb der FSB zu finden war. Sie präsentierten die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des künstlichen Grüns sowie dessen optimiertes Spielverhalten und erhöhte Umweltfreundlichkeit. Weiterhin wurden im Sportstättenbereich besonders langlebige und einfach zu pflegende In- und Outdoor-Bodenbeläge, temporäre Tribünenbauten, modulare Stadien und Multifunktionscourts, aber auch moderne Anzeige-, Projektions- und Zeitmesssysteme, barrierefreie Ticket-Terminals und Kassensysteme sowie eine Vielfalt an Sportgeräten präsentiert. Im Schwimmbadsektor standen energieeffiziente Lösungen und das Thema Sicherheit im Mittelpunkt. Daneben wurden vielfältige Wasserattraktionen wie Rutschen oder Wasserkanonen vorgestellt. Ergänzt wurde der öffentliche Schwimmbadbereich der FSB durch das Angebot der aquanale. Die Besucher des Messe-Doppels nutzten die Möglichkeit, um das gesamte Portfolio der insgesamt rund 350 Unternehmen aus den Segmenten Schwimmbad und Sauna auf beiden Veranstaltungen zu sichten. Der Freiraumbereich fokussierte auf neue Trendsportarten wie Parkour, Klettern oder Skaten, generationsübergreifende Outdoor-Fitnessgeräte, barrierefreies Stadtmobiliar sowie das Thema Spielplatzsicherheit.

Gut besuchte Fachveranstaltungen und viel Sport in den HallenZahlreiche Fachveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen rundeten das Angebot der FSB ab. Auch diese erfreuten sich regen Zuspruchs. So diskutierten rund 300 Teilnehmer während des 4. Kölner Schwimmbad- und Wellnessforums, der inhaltlichen Klammer zwischen FSB und aquanale, aktuelle Branchenthemen. Rund 100 Bürgermeister und kommunale Vertreter folgten zudem der Einladung des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters zum Empfang "Starker Sport - starke Kommunen". Aber auch Veranstaltungen wie z. B. die Verleihung des SPIELRAUM-Preises 2011, die Sonderschau "Badehäuser - Gebaute Utopien", das BSFH-Vortragsprogramm zur Sicherheit auf Kinderspielplätzen oder der FIFA-Workshop zum Thema Kunstrasen erfreuten sich großen Interesses. Traditionell war das Messegeschehen darüber hinaus von viel sportlicher Action - u. a. von Fußball, Basketball, Paddle-Tennis, Boxen, Eishockey, Eislaufen und Aquafitness - geprägt.

Die FSB 2011 in Zahlen:An der FSB 2011 beteiligten sich 630 (2009: 572) Unternehmen aus 45 (41) Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 62.000 m². Darunter befanden sich 184 (190) Aussteller und 28 (38) zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie 415 (326) Aussteller und 3 (18) zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 66 (60) Prozent. Zum Messe-Doppel aus FSB und aquanale kamen rund 24.000 (24.568) Fachbesucher aus 112 (112) Ländern. Der Auslandsanteil lag bei 57 (53) Prozent.*

* Alle Zahlen sind nach den Richtlinien der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) berechnet und unterliegen der Kontrolle durch einen Wirtschaftsprüfer (www.fkm.de).

FSB 2013Die nächste FSB - Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport und Bäderanalgen - findet von Mittwoch, 23. bis Freitag, 25. Oktober 2013 in zeitlicher Überlappung und räumlicher Anbindung an die themenverwandte aquanale, Internationale Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente (23. bis 26. Oktober 2013), statt.

Digitaler Presse-Service:Den Schlussbericht, weitere Pressetexte, Pressefächer der Aussteller, die Neuheitendatenbank sowie eine Bilddatenbank mit Fotomaterial und Logo finden Sie unter www.fsb-cologne.de/presse.

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

Aussteller-Stimmen:
Peter Breuer, Director Export / International Affairs, BSW GmbH:"Die FSB 2011 war für uns eine klasse Messe! Erfreulich vor allem, dass wir auch so viele neue Gesichter begrüßen konnten. Wir haben unsere Messeziele übertroffen."

Philipp Erhard, Advertising / New Media, Erhard Sport International:"Wir freuen uns nicht nur über sehr gute Auslandskontakte, sondern haben auch unsere wichtigen Zielgruppen im Inland - beispielsweise Vertreter aus Kommunen - hier in Köln erreicht. Damit ist die FSB für Erhard Sport definitiv die wichtigste Messe."

Helga Webers, Marketing Manager, Desso Sports Systems NV:"Unserer Meinung nach hat die Wirtschaftskrise die Messen nicht beeinflusst, da die Besucherzahl ähnlich hoch wie vor zwei Jahren war. Wir hatten viele internationale und nationale Kontakte. Alle Kontinente waren vertreten. Die FSB ist eine gute Möglichkeit, um unseren Kunden unsere Innovationen zu zeigen und sie nicht nur mit unserem Vertriebsteam, sondern auch mit unseren Technik- und Serviceteams in Kontakt zu bringen, was sehr wichtig für uns ist."

Karen Strahl, Study Centre Manager, FIBA - International Basketball Federation:"Für uns und unsere Partner war die FSB sehr erfolgreich. Unsere FIBA Study Centre Partner waren sehr zufrieden, da sie ihre Kontakte zu bestehenden Kunden erhöhen konnten und Neukontakte getätigt haben. Viele von ihnen haben bereits beschlossen, 2013 wieder am FIBA Village teilzunehmen, und viele davon wollen die Größe ihres Stands vergrößern."

Friedemann Söll, Produktmanager, Polytan Sportstättenbau GmbH:"Die Besucherqualität war sehr gut. Wir sind mit dem Messeverlauf insgesamt zufrieden, auch mit dem Zuspruch aus dem Ausland."

Dr. Alois Dachs, Hinke Schwimmbad Österreich GmbH:"Wir hatten viele qualitativ gute Kontakte, und auch der internationale Zuspruch war gut. Unser Eindruck ist, dass sich insbesondere der Besuch aus dem osteuropäischen Raum verstärkt hat."

Dr. Michael Quell, Präsident der European Waterpark Association (EWA):"Die FSB hat ihre Bedeutung als wichtiger Branchentreff erneut bewiesen. Der sehr gute Besucherzuspruch macht deutlich, wie wichtig die Messe ist, um Netzwerkpflege zu betreiben und wichtige Kontakte zu knüpfen. Mit der Sonderschau "Badehäuser - Gebaute Utopien" ist es uns einmal mehr gelungen, den Teilnehmern der Messe echte Inspirationsquellen für die Bäderbranche zu präsentieren. Die vielen Besucher der Sonderfläche und der Verleihung der EWA Awards sind dafür der beste Beweis."

Ulrich Scheffler, Geschäftsführer Lappset GmbH:"Für die Lappset Group als internationaler Konzern mit Niederlassungen in über 40 Ländern war die FSB eine hervorragende Plattform, um den Weltmarkt unsere neuen Trendsportprodukte zu präsentieren. Wir waren von dem sehr positivem Feedback, gerade unserer deutschen Kunden, begeistert. Unsere Vertriebsmitarbeiter hatten die Gelegenheit ihre guten Kundenkontakte zu vertiefen und zahlreiche neue und vielversprechende Interessenten zu gewinnen. Wieder einmal zeigte sich, dass wir als Trendsetter am Markt bekannt sind."

Karl Köhler, Geschäftsführender Gesellschafter Berliner Seilfabrik GmbH & Co.:"Wir sind sehr zufrieden. Denn wir konnten an allen Messetagen rund um die Uhr wichtige Gespräche führen. So haben wir die FSB genutzt, um sehr viele internationale Partner - beispielsweise aus den USA, Australien oder Singapur - zu treffen. Zudem hatten wir Kontakte zu Besuchern aus Osteuropa oder Israel. Nicht zuletzt war die Messe auch wichtig für das Networking und die Schulung unserer Handelsvertreter."

Rolf von der Horst, Geschäftsführer der STADT und RAUM Messe und Medien GmbH:"Wir und unsere Partner sind mit dem Verlauf der FSB sehr zufrieden. Die lebendig gestaltete Präsentationsfläche mit dem zentralen "Marktplatz" hat die Kommunikation gefördert und zu vielen guten Gesprächen zwischen Fachbesuchern und Ausstellern geführt. Wir konnten mit unseren Partnern auf einer kompakten Fläche Produkte aus den Bereichen Parkmöbel, Pflanzen, Licht, Bodengestaltung und Spielgeräte präsentieren. Messeneuheiten wie der "Mobile Garten" haben das Innovationspotential der Hersteller unter Beweis gestellt. Sehr erfreut waren wir auch über die sehr gute Resonanz auf unser inhaltliches Angebot der Fachveranstaltungen und mit der Verleihung des Deutschen SPIELRAUM-Preises, der überaus gut besucht war. So ist es uns gelungen, sowohl mit der Ausstellung als auch mit den Fachveranstaltungen unter anderem das Themenkonzept zum demografischen Wandel und "Design für alle" zu vermitteln."

Ulrich Scheffler, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e. V. (BSFH):"Der BSFH freut sich in Zusammenarbeit mit der Playground@Landscape auf der FSB vertreten zu sein. Die Vorträge des Messeforums waren überaus vielfältig, interessant und sehr gut besucht. Schwerpunkt war die neue Norm für Spielplatzprüfer. Auch die Verlosung von hochkarätigen Spielgeräten fand sehr viel Anklang, und es waren zahlreiche richtige Antworten der Teilnehmer dabei. Auffällig war die hohe Präsenz internationaler Besucher und dass sehr viele Kommunalvertreter aus NRW die Messe besucht haben. Der BSFH dankt der Koelnmesse für die hervorragende Organisation und Zusammenarbeit und freut sich schon sehr auf die FSB 2013."

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